die Menschen, die
änderten DIE WELT
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DIE KANTE IMMANUIL. DAS WESEN DER SACHE

Laut der Theorie der Kante, keine der Quellen der Erkenntnis - die Sinnlichkeit, kann der Verstand und die Vernunft - kein Zeugnis des glaubwürdigen Wissens der Sachen sein. Die verständnismäßigen Begriffe, oder der Kategorie, sind zu den supersinnlichen Sachen nicht anwendbar. Und wenn es es so jenes sie ' unmöglich ist nicht nur, zu erkennen, sondern auch, ' zu denken. So ist ' die Sache in sich ', unzugänglich unserer Erkenntnis entstanden.

Wie in diesem Fall wird die Sache immerhin wahrgenommen? Und das Wesen darin, erklärte die Kante, dass zwischen ' von der Sache in sich ' und der Vernunft den Begriff von dieser Sache oder die Erscheinung kostet. Es hilft eben, zusammen die Vorstellungen des Menschen über die Welt zu verbinden. Das Wissen ist beschränkt, aber dafür es gibt den Glauben. Die Sache ist unerforschbar, aber es gibt ihre Erscheinung. Von hier aus folgten die weit gehenden Schlussfolgerungen: der Mensch gleichzeitig ist (wie das Subjekt der unerforschbaren Welt), und neswoboden (wie das Wesen in der Welt der Erscheinungen, von ihnen abhängendes) eben frei. Der Gott ist (für das Wissen) unbeweisbar und zur gleichen Zeit existiert (wie die Quelle des moralischen Gesetzes). So schuf der große Dialektiker ' das philosophische Universum ' mit den Gesetzen. Und seit dieser Zeit konnte niemand aus den Philosophen diese Gesetze, unabhängig davon umgehen, ob er mit ihnen zustimmte oder verneinte sie.

im Frühling hat die 1784 Kante das 60. Jubiläum bemerkt, das es auf der Höhe der geistigen Kräfte angetroffen hat. Eine für anderem erschienen die Bücher, der Artikel, der Rezension. Zum Gelehrten ist der gegenwärtige Ruhm endlich gekommen. Betreffs des Privatlebens des Philosophen, so verlief sie äußerst einförmig. Die langen Jahre genoss er den Verkehr mit nah ihm nach dem Geist von den Menschen, die sich im Haus des englischen Geschäftsmannes Moterbi trafen, jedoch folgte dabei immer der eigenen strengen Ordnung. In den Notizen über die Kante bemerkte deutscher Dichter Heinrich Heine: ' lebte Er mechanisch gemessen, fast vom abstrakten Leben des Junggesellen in leise, fern ulotschke Königsbergs …

denke ich nicht, damit die großen Stunden auf der dortigen Kathedrale leidenschaftsloser ist und rawnomerneje erfüllten die täglichen äusserlichen Pflichten, als ihr Landsmann Immanuil die Kante. Wstawanije, den Morgenkaffee, die Schrift, die Lektüre der Vorlesungen, das Mittagessen, den Spaziergang - geschah aller zur bestimmten Stunde, und die Nachbarn wussten ganz genau, dass sich auf den Stunden die Hälfte viertes, wenn Immanuil die Kante in grau sjurtuke mit schilf- trostotschkoj in der Hand aus dem Haus hinausging und zur kleinen Lindenallee begab, die ins Gedächtnis darüber von der philosophischen Bahn ' bis jetzt heißt.