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DOSTOJEWSKI FJODOR MICHAJLOWITSCH. DER FURCHTBARE KUMMER

Für zwei Jahre bis zu diesem Ereignis hat Dostojewski noch einen furchtbaren Kummer erlebt. Plötzlich ist vom Anfall der Epilepsie der dreimonatliche Sohn Aljoscha gestorben. ' mochte Er Aljoscha irgendwie besonders, fast von der kränklichen Liebe, genau ahnend, dass es bald verlieren wird, - erinnerte sich später die Frau des Schriftstellers Anna Grigorjewna. - war Fjodor Michajlowitsch ruhig und mutig ertrug den über ihm ausbrechenden Schlag des Schicksals, aber ich fürchtete mich stark, dass dieses Festhalten des tiefen Kummers darauf und ohne das die wankende Gesundheit ' fatal widergespiegelt werden wird.

Ist Wirklich, die Gesundheit des Schriftstellers flösste die ernsten Befürchtungen seinem Verwandten ein. Die Letzten acht Jahre des Lebens litt er chronisch katarom der oberen Atmungswege. Seinen Organismus schwächten und die regelmäßig wiederholten epileptischen Anfälle, die nicht wenig physischen und die herzlichen Leiden lieferten.

In der Nacht mit 25 für 26. Januar 1881 bei Dostojewski ist der Bruch der Lungenader geschehen, wonach er das Bewusstsein verloren hat. Wenn sich Fjodor Michajlowitsch besonnen hat, so war es von seinem ersten Wunsch und Sakrament zu empfangen, dass auch es erfüllt war zu beichten.

In den letzten Abend vor dem Tod hat der Schriftsteller die Frau gebeten, die Kerze anzuzünden und, das Evangelium zu bringen. Auf gut Glück hat es geöffnet. Auf diesmal es war das Matthäusevangelium: ' hat Jesus ihm in die Antwort gesagt: halt nicht fest, weil man so die große Wahrheit ' uns erfüllen muss. ' hörst du, - halt"nicht"fest, - bedeutet, ich werde ' sterben, - hat Dostojewski gesagt und hat das Buch geschlossen. Am 9. Februar um 20 Stunden wurden 38 Minuten des Schriftstellers nicht.